Köln, 08.05.26. In der Bezirksvertretung Chorweiler ist der AfD-Antrag zum Erhalt der Führerscheinstelle im Kölner Norden nicht, wie sonst üblich, pauschal abgelehnt, sondern in die Verwaltung überwiesen worden. Dass der geplante Umzug der Führerscheinstelle in die Innenstadt inzwischen über Parteigrenzen hinweg als Problem für den Kölner Norden erkannt und thematisiert wird, wertet die AfD-Fraktion als wichtigen Erfolg für den Stadtbezirk.

Philipp Busch, Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion in der Bezirksvertretung Chorweiler, erklärt: „Dass unser Antrag diesmal nicht reflexhaft abgelehnt, sondern von allen Fraktionen ernsthaft aufgegriffen und in die Verwaltung geschoben wurde, ist ein positives Signal für den Kölner Norden. Der geplante Wegzug der Führerscheinstelle wird endlich als das gesehen, was er ist: ein weiterer Schritt der Vernachlässigung des Kölner Nordens und genau das wollen wir verhindern.“

Weiter heißt es von dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Matthias Büschges aus der AfD-Fraktion Chorweiler: „Über Parteigrenzen hinweg ist anerkannt worden, dass der Kölner Norden gestärkt statt weiter geschwächt werden muss. Dass unser AfD-Antrag hierzu nicht pauschal abgelehnt wurde, zeigt: Endlich überwinden die Bezirksvertreter der Altparteien ihren Hass auf die AfD und die sinnlose Ablehnung wichtiger Anträge.“

 

Entsprechende Vorlagen:

Antrag der AfD auf Aktuelle Stunde