Christer Cremer (AfD): Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin! Meine Damen und Herren! Liebe Zuschauer! Eins ist klar – mein Kollege Busch hat es schon herausgearbeitet -: Die einzige Partei, die vollumfänglich hinter dem FC und dem Ausbau am Grüngürtel steht, sind wir. Wir wollen,  dass dieser Verein ein Spitzenverein ist. Wir wollen, dass endlich – und vielleicht ist das etwas, das die Frau Oberbürgermeisterin in ihrer Amtszeit vermisst -, eine deutsche Meisterschaft wieder nach Köln kommt und nicht nach Leverkusen.

(Beifall bei der AfD)

Dafür braucht dieser Verein ideale Trainingsbedingungen, gerade im Jugendbereich. Das ganze Vorgehen, das hier aus der grünlinken Richtung kommt, ist beispielhaft für den Umgang mit Spitzeninstitutionen, mit Unternehmen in dieser Stadt. Punkt. Sie senden hier ein Signal an jeden: Es passt uns irgendetwas nicht, und dann machen wir dich fertig und lassen dich am langen Arm verhungern! Ich finde es besonders grotesk, dass sich Leute über eine Wiese echauffieren können, dann aber im Grunde genommen den Bau von diversen Windrädchen in diesem Land fordern können, weil die ja im Grunde genommen nicht vor der eigenen Haustür stehen. Aber auch da wird Beton ohne Ende in den Boden gelassen. Ob das vermeintlich so gut ist, weiß ich auch nicht. Deswegen: Das Ganze ist maximal scheinheilig. Wer meint, den vermeintlichen Klimawandel mit dieser Wiese bekämpfen zu können, dem sage ich gute Nacht und guten Abend! Deswegen: Wir müssen nach Alternativflächen suchen, die dann von mir aus entsiegelt werden. Das kann man alles gern machen. Aber, wie gesagt, der FC kommt aus Sülz, und die Alternative für Deutschland steht zu diesem Verein in Köln. Wir wollen, dass dieser Verein entsprechend agieren kann und den entsprechenden Ausbau bekommen kann. Punkt.

(Beifall bei der AfD)

 

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