Philipp Busch (AfD): Vielen Dank, Frau Oberbürgermeisterin. – Meine Damen und Herren! Erwähnt wurde es heute noch nicht, deswegen tue ich es: Der FC ist in Sülz gegründet worden. Das heißt, der FC hat auch seinen Sitz in Sülz. Diese ständigen Überlegungen, ihn zu verlegen und Ähnliches! Darüber wurde eben gesprochen. Es werden auch andere Plätze in Naturschutzgebieten gebaut; darüber macht sich gar keiner Gedanken. – Es wäre gut, hier zuzuhören, Frau Martin. Eventuell – da schaue ich dann Herrn Wolfgramm an, der sich aber gerade unterhält – könnte man ja dann andere Gebiete als Naturschutzgebiet kennzeichnen. Das ist Sache eines nächsten Rates. Damit komme ich zu der nächsten Aussage aus diesen ganzen Reden: Frau Röhrig, da teile ich Ihre Meinung sicherlich nicht. Der Rat wird ganz anders aussehen, als Sie es gesagt haben, und nicht linksgrün und auch nicht klimafreundlich.
(Beifall bei der AfD)
Das nur am Rande. Man merkt, Sie haben Angst vor den Wahlen im September; alles gut. Deswegen diese Anträge. Nichtsdestotrotz ist es sehr gut, dass die AfD in diesem Rat sitzt. Denn rechnen Sie einmal durch: Die Fraktionen, die jetzt gesagt haben, sie werden gegen die Anträge stimmen – übrigens genau wie wir -, brauchen die AfD jetzt, damit die Anträge abgelehnt werden, genauso wie bei der Ost-WestAchse. Das sei nur am Rande gesagt.
(Zurufe: Nein!)
Das ist so, Herr Kienitz. – Ach so, Sie stimmen dafür? – Dann hätten Sie auf dem Antrag bleiben können; interessant.
(Zuruf Jörg Detjen [DIE LINKE]: Rechnen lernen!)
– Das sehen wir gleich!
(Zuruf Niklas Kienitz [CDU]: Eine der deutschen Grundtugenden ist das Rechnen. Das sollten Sie doch beherrschen!)
– Das tue ich, Herr Kienitz. Aber rechnen wir es nachher durch; alles gut. Wir sind da. Wir stimmen dagegen. Aber Herr Detjen, das ist super, dass Sie jetzt schon wissen, dass Ihre Anträge nicht durchkommen. Das freut mich für Sie. Umso besser. Dann bedanke ich mich, Frau Oberbürgermeisterin, auch für die Redezeit, denn wir haben echt noch ein straffes Programm, und dann hoffe ich,dass wir gut durchkommen. – Danke.
(Beifall bei der AfD)
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