Mehr Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit auf den Plätzen im Stadtbezirk Chorweiler – AfD begrüßt Erweiterung des eigenen Antrags um den Bereich Sicherheit
Köln, den 24.09.2026. Die Bezirksvertretung Chorweiler hat sich mit dem Thema Sauberkeit und Ordnung auf den zentralen Plätzen im Stadtbezirk befasst. Ausgangspunkt war ein Antrag der AfD-Fraktion, der unter anderem eine höhere Reinigungsfrequenz, zusätzliche Abfallbehälter, eine schnellere Beseitigung illegaler Müllablagerungen sowie Maßnahmen gegen wiederkehrende Vermüllung gefordert hatte.
In einem gemeinsamen Ersetzungsantrag von CDU, FDP und Linken wurde das Anliegen um den Bereich Sicherheit erweitert. Neben Reinigung und Müllbeseitigung soll künftig auch die Präsenz von Ordnungsdiensten und Polizei stärker berücksichtigt werden. Zudem sollen weitere Plätze im gesamten Stadtbezirk in das zu erarbeitende Konzept einbezogen werden.
Die AfD-Fraktion stimmte dem Ersetzungsantrag zu.
Wiebke Herrmann, Mitglied der AfD-Fraktion in der Bezirksvertretung Chorweiler, erklärt: „Wir haben unseren ursprünglichen Antrag eingebracht, weil wir von Bürgern immer wieder auf die Probleme durch Müll, Verschmutzung und mangelnde Ordnung auf unseren Plätzen angesprochen werden. Dass der Bereich Sicherheit nun ausdrücklich in das Konzept aufgenommen wurde, halten wir für richtig und sinnvoll. Dafür danken wir den anderen Fraktionen.“
Philipp Busch, Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion Chorweiler, ergänzt, dass es bei dem Thema nicht um parteipolitische Urheberschaft gehe: „Am Ende ist entscheidend, was bei den Menschen vor Ort ankommt – und nicht, welcher Fraktionsname auf einem Antrag steht. Wenn ein gemeinsamer Beschluss dazu führt, dass die Plätze in Chorweiler sauberer, ordentlicher und sicherer werden, dann ist das im Interesse unseres gesamten Stadtbezirks.“
Die AfD-Fraktion erwartet nun von der Verwaltung, dass dem Beschluss konkrete Maßnahmen folgen und ein entsprechendes Konzept der Bezirksvertretung vorgelegt wird. Dabei müsse insbesondere darauf geachtet werden, dass die beschlossenen Verbesserungen nicht lediglich auf dem Papier bestehen, sondern im Alltag der Bürger tatsächlich spürbar werden.
Entsprechende Vorlagen:
Antrag von CDU, FDP und die Linke
